Über mich - und über Sie
Über mich - und über Sie
Ich denke, dass Sie hier eine ganz bestimmte Antwort suchen, weil Ihr Unternehmen Ihnen sehr viel bedeutet.
Sicherlich liegen schwierige Entscheidungen und unzählige schlaflose Nächte hinter Ihnen, in denen Sie eventuell eine enge Beziehung zu Ihrem Kühlschrank aufgebaut haben.
Ich kenne die leisen Zweifel genauso wie das Grinsen über beide Ohren, das Sie manchmal überfällt, wenn Ihnen klar wird, dass Sie ganz schön was auf die Beine gestellt haben.
Den richtigen Designer finden
Wem können Sie die Entwicklung Ihres Corporate Designs anvertrauen? Oder wer ist in der Lage, Ihr angestaubtes Logo zeitgemäß und doch wiedererkennbar zu überarbeiten?
Weil Sie es gewohnt sind, selbst und ständig zu arbeiten, fällt es Ihnen manchmal schwer, Dinge aus der Hand zu geben (was absolut nachvollziehbar und berechtigt ist).
Erwischt?
Fragen Sie zuerst Ihren Bauch
Die Psychologen unter Ihnen werden vermutlich nach der letzten Zeile die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil das sogenannte „Bauchgefühl“ eigentlich im Gehirn stattfindet.
Weil es sympathisch klingt und sofort jeder weiß, was gemeint ist, lassen wir das mal so stehen. Einverstanden?
Also… Lassen Sie sich gerne von Ihrem „Bauch“ leiten. Der kennt Sie schon ziemlich lange und arbeitet eng mit Ihrem Gehirn zusammen. Gemeinsam haben die beiden längst entschieden, ob Sie gerne mit mir zusammenarbeiten möchten oder nicht.
Hinterfragen Sie das Konzept
Ob ein Design professionell gestaltet ist oder nicht, erkennen Sie auch ohne Designausbildung. Sie fühlen es einfach. Auch wenn Sie vielleicht nicht gleich benennen können, woran das liegt.
Ihr Corporate Design sollte aber nicht nur gut aussehen – auch wenn Schönheit allein durchaus wirksam ist. Es sollte auch Menschen ansprechen, für die Ihr Angebot attraktiv ist.
Warum das so wichtig ist, erfahren Sie übrigens hier.
Ob ein Corporate Design beide Anforderungen erfüllt, ob es also gut oder eher nicht so gut ist, können Sie nicht auf den ersten Blick sehen. Das kann Ihnen auch Ihr „Bauchgefühl“ nicht sagen.
Dazu müssen Sie wissen, welches Konzept der Entwicklung zugrunde lag. Was sind die Anforderungen gewesen? Was soll vermittelt werden? Was sollen Menschen damit in Verbindung bringen?
Niemand anders als die Inhaber:innen der Unternehmen können Ihnen da besser Auskunft geben. Sie wissen, ob das Konzept ihres gesamten Außenauftrittes aufgegangen ist. Fragen Sie ruhig mal nach. Meine Kund:innen sind alle sehr nett.
Professionelle Designer erkennen
Kennen Sie noch WordArt? Die Möglichkeit in den 90ern, bei der Gestaltung einer Einladung Ruhm durch Präsentation der Kenntnis von Möglichkeiten zu erlangen?
Wer möglichst viele unterschiedliche Schriftarten in diversen Größen und Farben aufs Papier brachte, der konnte was.
Sorry, 90er-Gestaltungs-Enthusiasten. Profis zeigen ihr Können durch gezieltes passgenaues Vorgehen, ohne ihr gesamtes Wissen gießkannenartig vor allen auszubreiten.
Profis erstellen auch niemals Entwürfe, ohne sich ernsthaft und intensiv mit Ihren Wunschkund:innen beschäftigt zu haben.
Viel zu schnell würde dadurch Potential übersehen werden.
Zu guter Letzt
Wenn ich Ihnen jetzt sage, dass ich 48 Jahre alt und verheiratet bin, zwei Jungs im Alter von achtzehn und sechzehn Jahren habe, nach meinem Abitur eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Deutschen Bank gemacht und anschließend jahrelang als Kundenberaterin gearbeitet habe, während der Elternzeit ein Fernstudium zur Grafikdesignerin absolviert, mich 2014 selbständig gemacht habe und aktuell berufsbegleitend Psychologie studiere, dann finden Sie das vielleicht interessant, es ändert aber wenig an Ihrem „Bauchgefühl“, das Sie bereits haben.
In einem ersten Gespräch klären wir, welche Unterstützung Sie benötigen und ob eine Zusammenarbeit in Frage kommt.
Schlafen Sie mal drüber nach. Ich bin morgen auch noch hier.
Übrigens: Falls Sie mehr über sich und Kühlschränke um 3 Uhr morgens wissen wollen, lade ich Sie zum Schmunzeln ein: Die Philosophie des Kühlschranks um 3 Uhr morgens